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Vita Mobility Complex®
Doppelpack

Artikel-Nr.: 10144326-kur
PZN: 10144326

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  • Bausteine für den Gelenkknorpel
  • Glukosamin- u. Chondroitinsulfat sind Bestandteile
  • - des Bindegewebes
  • - der Bänder
  • - der Gelenkknorpel
  • Hergestellt in der Schweiz
  • Wir versenden weltweit!
  • Versicherter Versand (Ausland)



Produktinformationen "Vita Mobility Complex® Doppelpack"
Damit Bewegung wieder Spaß macht!
Bausteine für den Gelenkknorpel

Wirkung:
Arthrose (Verschleiss, Degeneration der Gelenkknorpel) ist nicht heilbar! Mit Vita Mobility Complex®  lassen sich Gelenkschmerzen natürlich behandeln. Mit den hochwirksamen Wirkstoffen kann die Beweglichkeit der Gelenke bei Arthrose erhalten bleiben.

Anwendung:
Täglich 3 Kapseln mit viel Wasser (ca. 2dl); zur Langfristeinnahme (*)
(*) Nicht geeignet für Schwangere, stillende Frauen, Kinder, Jugendliche und Personen, die Blutverdünner einnehmen.

Kurempfehlung: 
Zur Langfristeinnahme, mindestens 80 Tage

Zusammensetzung:
Glukosaminsulfat, Chondroitinsulfat, Schwefeldonator, Kupfer, Mangan, Chrom

Zutaten:
Natriumglukosaminsulfat aus Schalentieren (Crustaceen), Chondroitinsulfat-Natrium, schwefelhaltige Agar-Polysaccharide aus Algen, vegetabile Kapselhülle: Hydroxymethylcellulose, Mangancitrat, Kupfercitrat, Chromchlorid, Farbstoff: Chlorophyllinkupferkomplex.

Zusatzinfos - Wichtige Hinweise:
Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
Die angegebene empfohlene Tagesdosis sollte nicht überschritten werden.
Dient nicht als Ersatz einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung und einer gesunden Lebensweise.

Packung: 240 Kapseln

Nährwerttabelle

Vita Mobility Complex®
Nährwert pro    3 Capsules       per 100 g       RDA*   
Brennwert kJ/kcal         
20/5 392/98  
Eiweiß 0,5 g 9,8 g  
Kohlenhydrate 0,7 g 23,3 g  
Fett < 0,1 g < 1 g  
Kupfer 0,5 mg 16,6 mg 50%
Mangan 2,0 mg 39,2 mg 100%
Chrom 20 µg 392 µg 50%
Glucosamin 750 mg 14,7 mg  
Chondroitinsulfat 550 mg 9,8 mg  

* RDA % des Referenzwertes nach EU-Richtlinie

Beschreibung

Natürliche Aufbaustoffe für den Gelenkknorpel: Chondroitinsulfat + Glukosaminsulfat

Die zunehmende Alterung der Bevölkerung hat ihren Preis:
Weit mehr als die Hälfte der über Sechzigjährigen leidet an schmerzhaftem Verschleiß und Degeneration der Gelenkknorpel (Arthrose). Tendenz steigend.

Wirkungsweise:
 Verschiedene klinische Untersuchungen in den USA und in Europa haben gezeigt, dass Glucosamin- und Chondroitinsulfat nicht nur abschwellende und schmerzlindernde Eigenschaften bei Gelenkproblemen haben, sondern auch bereits geschädigte Knorpel- und Sehnengewebe wiederherstellen können.

Die bioaktive Form von Glucosamin ist das Glucosaminsulfat, das die Synovia Viskosität und somit die «Gelenkschmiere» verbessert. Zudem stimuliert es anabole Prozesse im Gelenkknorpel, lindert Schmerzen langfristig und kann einer Gelenkspaltverengung entgegenwirken.

Chondroitin ist ebenfalls nur in sulfatierter Form als Chondroitinsulfat bioverfügbar. Chondroitinsulfat zeichnet sich durch seine hohe Wasserbindungsfähigkeit im Knorpelgewebe aus. Chondroitinsulfat sollte in einer Dosierung von mindestens 500 mg pro Tag eingenommen werden.

Mangan ist ein unerlässliches Spurenelement, das unter anderem mit dem  Knochenwachstum und dem Aufbau von Eiweißen verbunden ist. Außerdem ist es wichtig für die körpereigene Glucosaminoglukan-Herstellung.

Schwefel dient als Kittsubstanz im Binde- und Stützgewebe, es erhöht die Wasserbindungskapazität und ist wichtig für Kollagensynthese. Sulfat-Ionen hemmen knorpelabbauende Enzyme.

Eine Gelenkkur mit diesen Nährstoffen sollte mindestens 3 bis 4 Monate dauern.

Die Wirkung dieser Knorpelschutzstoffe kann zusätzlich durch hochkonzentrierte Fischöl-Omega-3-Fettsäuren und natürliches Vitamin E (D-alpha-Tocopherol) ergänzt werden.

Wirksamkeit: Strukturmodifikation bei Arthrose

Neue klinische Langzeitstudien mit Glukosaminsulfat zur Symptom- und Strukturmodifikation (Krankheitsmodifikation) bei Arthrose

  •  In einer randomisierten, placebokontrollierten, doppelblinden klinischen Langzeitstudie (3 Jahre) hat sich gezeigt, dass Glukosaminsulfat die Symptome der Gonarthrose lindert und Strukturveränderungen im Kniegelenk verhindert und somit die Progression der Gonarthrose verzögert.
    Register JY et al., Lancet 2001; 357: 251-56
  • Eine zweite, ähnlich designte publizierte Studie bestätigte diese Ergebnisse.
    Pavelka K et al., Arch Intern Med 2002; 162: 2113-23

WOMAC* Indices:
Gesamt, Schmerz, Funktion, Steifigkeit
Primäre Wirksamkeitsparameter
  • SymptommodifikationWOMAC Index (ein validierter aus Schmerz, Steifigkeit und physikalischen Funktionen zusammengesetzter Index für die Gonarthrose);
    Register JY et al., Lancet 2001; 357: 251-56
  • Nach Beendigung einer 3-monatigen Behandlung mit Glukosaminsulfat oder mit Glukosaminsulfat in Kombination mit NSARs hält die Besserung der Symptome lange an (mindestens 2 Monate). Im Gegensatz dazu lässt der Nutzen der NSARs nach Absetzen der Behandlung schnell nach.
* WOMAC = Western Ontario and Mc Master Universities-Arthrose-Index, ein Score zur Bewertung von Schmerzen, Steifheit und Funktionsfähigkeit der Gelenke.

Verträglichkeit:
Die Verträglichkeit von Glukosamin unterscheidet sich nicht von der von Placebo, ist aber signifikant besser als die konventioneller NSARS. Die Kombination von Glukosaminsulfat mit NSARs schützt nicht vor den Nebenwirkungen der NSARs, wenn auch eine bessere Behandlungscompliance erreicht werden kann.
Register JY et al, Lancet 2001 ; 357: 251-56

Vergleich Chodroprotektiva zu klassischen NSAID:
Glukosaminsulfat versus lbuprofen (Müller­Fassbender 1994)
  • Randomisierte, doppelblinde Studie an 200 Probanden mit Kniegelenksarthrose: die dreimalige, tägliche orale Gabe von 500 mg GS versus 400mg lbuprofen während 4 Wochen reduzierte den Lequesne-Index von anfänglich 16 Punkten auf 10. Es war kein Unterschied zwischen der GS- und der lbuprofengruppe festzustellen. Im Gegensatz zur GS-Gruppe litten 35 % der lbuprofengruppe an gastrointestinalen Nebenwirkungen.

Glukosaminsulfat vs Paracetamol (Acetaminophen) (Herrero 2005)
  • Europäische Studie, in Spanien und Portugal durchgeführt: 318 Patienten mit Kniegelenksarthrose erhielten entweder 1500 mg Glukosaminsulfat, 3 x 1000 mg Acetaminophen (Paracetamol) oder Placebo. Nach einem halben Jahr Studienzeit zeigte sich, dass Glukosaminsulfat sogar besser wirkte als das Schmerzmittel. Glukosaminsulfat verbesserte außerdem die Mobilität der Patienten.

Chondroitinsulfat vs Diclofenac (Morreale P. et al, 1996)
  • Randomisierte, kontrollierte Studie mit 146 Patienten mit Kniegelenksarthrose. Im Vergleich zu Diclofenac-Na (3 x 50 mg) zeigte Chondroitinsulfat (3 x 400 mg) eine anfangs langsamere schmerzlindernde Wirkung, die sich aber im Laufe von Monaten eindeutig zu Gunsten des Chondroitins verschob und auch nach Beendigung deutlich länger anhielt.

Glukosamin + Chondroitinsulfat vs Celecoxib (Clegg et al. 2006)
Randomisierte Doppelblindstudie, Patienten mit Kniearthrose, moderate bis starke Schmerzen (WOMAC Painscore 301-400), Wirkung der Kombination Glukosamin und Chondroitinsulfat (1500mg resp. 1200 mg) mit Celecoxib (200mg) vergleichbar.

Warum Sulfa?
Neue Publikationen, die für die sulfatierter Form von Glukosamin sprechen:
Om- Zeitschrift für Orthomol. Med. 2007; 1:1, 6-10, Danesch. U.:
Schwefel ist ein wichtiger Bestandteil für die Stabilität des Bindegewebes.
    … dass die Proteoglykanbiosynthese vom Schwefelgehalt abhängt.
… keine Wirksamkeit von Glukosamin in der Hydrochloridform ...

Schweiz. Zschr. GanzheitsMedizin Jg. 19, Heft 3, April 07, 132-133:
    Glukosamin bei Arthrose: Sulfat ist entscheidend für die klinische Wirksamkeit
    ... Verbindungen ohne Sulfatgruppe, in Bezug auf die Gelenkfunktion ohne eine
    klinische Wirkung.

Cochrane-Review, Evidenz A; Cochrane Oatabase Syst Rev. 2005; (2)
    ... 20 Studien, 2570 Patienten, analgetische Wirkung von Glucosaminsulfat derjenigen
    von Placebo überlegen. Glukosaminhydrochlorid zeigte jedoch keine signifikanten
    Unterschiede gegenüber Placebo.

GAIT Studie: schmerzhafte Kniearthrose (Subgruppe: mittlere bis starke Schmerzen)
WOMAC Schmerzscore 3001-400) N Engl J Med, Clegg et al. Feb. 2006 23; 354 (8): 795-808)
Diverse Parameter Placebo Glukosamin Chondroitin-sulfat Glukosamin +
Chondroitin
Celecoxib
Anzahl Patienten 70 70 70 72 72
20% Rückgang in WOMAC Schmerzscore  38 (54,3 %) 46 (65,7 %)   41 (58,6 %)  54 (75 %) 54(75 %) 
50% Rückgang in WOMAC Schmerzscore 23 (32,9 %)   29 (41,4 %) 25 (33,7 %)  38 (52,8 %)  33 (45,8 %) 
WOMAC Schmerzskala Veränderung vom Ausgangswert -123   -141 -120  - 177,5   - 153,2
WOMAC SteifigkeitsscoreVeränderung vom Ausgangswert  - 41,1  - 53,9 - 30,2  - 56,7  - 54,2 
WOMAC Funktionsscore Veränderung vom Ausgangswert - 291,6   - 405,8  - 248,7 - 473,8  - 410,8
Normalisierter WOMAC Score Veränderung vom Ausgangswert  - 62,3 - 79   - 55,2 - 91,7   - 81,9
 24 Wo. Einnahme von Glukosamin (1500 mg/Tag), Chondroitinsulfat (1200 mg/Tag),
Glukosamin/Chondroitinsulfat (selbe Dosierung) Celecoxib (200 mg/Tag oder Placebo.

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J.G. 20.03.1948

19. Juni 2019 Vita Mobility Complex®
Die Wirkung verblüfft mich, ich verspüre am Morgen nach dem Training oder Match nur die für mein Alter normalen Verspannungen, und das Knie fühlt sich beweglich, geschmiert an.
 

Dr. M.B. aus A.

29. März 2018 Vita Mobility Complex®
Gemäß unserem Telefongespräch möchte ich Ihnen im folgenden Bericht meine Erfahrungen mit Ihren Produkten mitteilen: Vor ca. 4 Jahren blockierte sich mein linkes Knie, infolge Abnützung durch jahrelanges Fußballspielen.
 

Eva Renner

14. April 2019 Vita Mobility Complex®
seit Mai 2015 nehme ich regelmäßig Vita Mobility Complex-Kapseln ein, nachdem mir von meinem behandelnden Orthopäden eine Teilprothese für mein linkes Knie nahegelegt wurde.
 

J.E.

13. September 2017 Vita Mobility Complex®
Es ist immer gut persönlich zu wissen woher das kommt, was man täglich zu sich nimmt. In diesem Sinne hat es mich gefreut, Sie gestern im Paraplegiker-Zentrum in Nottwil kennenzulernen.